Geschlecht: männlich Alter: 28 Augenfarbe: Braun Haarfarbe: Orange gefärbt Frisur: Iro Größe: 127 cm Gewicht: 78 Kg Hautfarbe: Weiß
Nach einer harten Kindheit in den Überresten der Vordereiffel schaffte er es, eine Anstellung bei einem Sicherheitsdienstleister/Personenschützer in der Stadt Bad Neuenahr zu kriegen. Die ersten Jobs waren einfach, irgendwelche reichen Tussen und Juppies beim einkaufen bzw. bei ner Abendveranstaltung beim Nasenbohren zu bewachen.
Die verdiente Kohle floss natürlich in die Cyberware, da ein aufgemotzter Leibwächter eher besser bezahlte Jobs, welche leider auch gefährlicher sind, kriegen kann.
Bei einem dieser Jobs verlor er eine Hand da er sie dummerweise in den weg einer Axt gepackt hatte um einem Chummer, Benny, den Arsch zu retten. Dieser hatte danach wenigstens die Eier in der Hose, ihm ne neue Hand und aus der Waffenkammer der Firma ein ARES HVAR zu besorgen. Dummerweise wurde das Arschloch zu gierig und flog mit einem Riesentritt aus der Firma, nachdem ihm viele der Hehlereien ans Zeug geflickt werden konnten.
"...Der Supergau ereignete sich bei einem eigentlich ganz normalen Job. Die Firma schickte mich als Babysitter für den missratenen Bastard eines verdammt reichen Pinkels. Der war irgendso ein dicker Fisch im Import/Export Geschäft, was alles und nichts bedeuten konnte. Nunja zurück zu dem Debakel. Eigentlich sollte es ein ganz normaler vierwöchiger Vergnügungstrip für den reichen Balg werden. Ging am Anfang auch ganz gut, hielt sich zuerst nur in den vornehmeren und damit sicheren Vierteln des Plexes auf. Aber wie so häufig reicht sowas den meisten verwöhnten Bengeln nicht aus. Also musste dieser Idiot sich so langsam beweisen was für ein dicker Hecht er ist. Aber mit 'nem Leibwächter im Schlepptau ist sowas keine Kunst. Meistens reicht ein fieser Blick und das freilegen des Holsters mit der Ares Predator aus, um den meisten Ärger im Kern zu ersticken.
Meistens... nur nicht dann wenn sich dein Schützling nen Arsch in der Hose angetrunken hat und in der Kneipe anfängt zu Pöbeln. Wäre auch noch gut gegangen solange es dabei geblieben wäre. Den "Opfern" meines Klienten war eigentlich klar, dass das nichts anderes wie jugendlicher Leichtsinn einer verwöhnten Rotznase. Aber er musste über die Stränge schlagen. Mann grapscht keiner Braut an die Titten und den Arsch die so offensichtlich die Mieze vom "Duce" des Viertels ist. Kommt wie es kommen musste. Also schnappt man sich den Bengel und versucht auf den schnellsten Weg zurück zum Hotel zu kommen. Natürlich passte dem Bastard das nicht und der Schwachkopf fängt an, ein riesen Gezeter zu machen. Egal, einfach nicht hinhören und hinter sich herschleifen. Nach ein paar Metern hatte der Bengel natürlich eingesehen, dass er da keine Chance hatte und hielt endlich mal die Klappe. Keine Sekunde zu früh, denn so hörte ich wie die Tür der Kneipe aufging. Kurzer Blick über die Schulter, "Duce" plus drei Kumpel, Hände an der Hüfte bzw. Innenseite Jacke. Was geht dir da als Leibwächter so durch den Kopf. Das erste war "Scheisse!", das zweite "Wen wir hier rauskommen polierst du dem Bastard erstmal die Fresse". Kurzer Blick zum Bengel. Ein Schubser in Laufrichtung und ein gebrülltes "Lauf!". Natürlich schaut der aus der Wäsche wie ein frisch geficktes Eichhörnchen und kapiert nicht, dass es ihm ans Leder soll. Das laute "Peng" und das Jaulen eines Querschlägers waren aber dann doch überzeugende Argumente und er spurtete los. Und da ich meinen Job ernst nehme, Zack die Bleispritze aus dem Holster und zwei ungezielte Schüsse in Richtung "Duce", dann Bubi hinterher....
Naja um es kurz zu machen, Duce hat ihn nicht gekriegt, auch mein Astralkörper war Ok bis auf ein paar kleinere Kratzer, die ich einem Ausrutscher in der Pisse von so 'nem verschissenem Squatter zu verdanken. Duce war auch unversehrt entkommen, lediglich einer seiner Speichellecker hatte Bekanntschaft mit 'ner Kugel aus meiner Predator. Zum Glück für ihn nur in den Fuß. Aber Bubi der Idiot. Könnt ihr euch vorstellen, dass man sich zwanzig Meter vor der rettenden Hoteltür das Genick brechen kann. Ich konnte es mir damals jedenfalls nicht vorstellen. Jetzt schon. Der Depp hatte beim hoch gehen auf der achtstufigen Treppe, ich wiederhole, ganze ACHT!!! Stufen, nichts besseres zu tun wie einer Elfentusse hinterherzuschauen um einen Blick auf ihren Arsch zu kriegen. Und dabei rutscht der Depp von der Kante der Stufe ab, fällt auf die Schnauze. Jeder mit ner Gehirnzelle mehr wie ein Haufen Scheisse hätte versucht sich abzustützen. Bubi hatte anscheinend noch nicht mal eine. Also, Bubi schlägt mit dem Kinn auf die Stufe, sein Kopf bleibt liegen, doch der Rest klatscht hinterher. Ein lautes Knack, ein kurzes Zucken und das war's mit Bubi.
Wie ihr euch vorstellen könnt war Papi nicht begeistert und die Firma auch nicht. Fallen gelassen wie 'ne heisse Kartoffel, was auch immer dass ist. Da sitzt man nun in Seattle,kennt keine Sau, keine Kohle für den Rückflug aber genug zum Saufen. Also ab in nen ärmeres Viertel und ne kleine Kneipentour. Schlussendlich bin ich in der Bar von Eric hängen geblieben. Eric ist ein älterer Mann, dem sie irgendwann mal versucht haben nen zweiten Scheitel zu ziehen. Also da kräftig gesoffen, belangloses Zeug gelabert,zurück zum Hotel. War ja schon bezahlt und Papi hatte vergessen die Buchung zu stornieren waren die vier Wände für ein paar Tage kein Problem. Das Spiel wiederholte sich zweimal, bevor ich, rotzevoll wie ich war, Eric meine Story erzählte...
Pew (reg. SIN: Pewton Piewald), wurde in Japan geboren und wuchs in einem Waisenhaus unter dem Namen Yatzu Dakka auf. Als er noch nicht laufen konnte und auf ein Baby-Trike gesetzt wurde, begannen seine Augen zu glühen und, zum ersten mal in seinem Leben, zeichnete sich ein grinsen auf seinen Lippen ab. So vernarrt auf das Trike, verbrachte er die ersten Jahre seines Lebens vor dem Waisenhaus und übte sich in waghalsigen Manövern am anliegenden Abwasserkanal. In seiner Jugend lebte er von Gelegenheitsjobs und verprasste sein gesamtes Geld in seinen selbstgebauten Scooter. Er war kein Blitzkneisser und schon gar nie hatte er irgendeine Form des Unterrichts genossen, doch war das Gespür für Mechanik ausreichend um, nach vielen Versuchen, einen halbwegs passablen fahrbaren Untersatz zusammenzutackern. Als er mit seinem "Wizzer", wie er ihn nannte, die 100km/h packte, begann er damit Straßenrennen (erst der illegalen dann der organisierten Sorte) entweder zu gewinnen, oder sie in hohem Bogen per Highsider zu beenden.
Mit circa 15 Jahren (irgendwann hatte er das Datum seines vermuteten Geburtstages vergessen) wurde er von einem jungen Mann entdeckt der gerade ein Combat Bike Team gegründet hatte. Mr. Shinogo war ein Kind aus reichem Elternhaus gewesen, dass nach Abschluss der Suzuki Privatakademie, beschlossen hat die Nuyen seiner Eltern in ein privates CBT mit quasi Suzuki Firmen-Know-How zu "investieren". Gemeinsam stürmten sie diverse lokale Ligen, bis sie schließlich in der obersten Rangliste einen fixen Startplatz erfahren konnten. Shinogo begann damit den großen Corps immer mehr die Stirn zu bieten, was ihm einige Fans, aber auch große Feinde bringen sollte.
Nachdem er begonnen hatte Runner zu organisieren um, finanzielle stichelein im Profi-CB-Zirkus rächen zu lassen, war es nurnoch eine Frage der Zeit bis Shinogo vor die Wahl gestellt wurde. Entweder ein Ausstieg aus dem CB oder aber ein Ausstieg aus dem CB, wobei der Unterschied wie vermutet in der funktionstüchtigkeit Shinogos lebenswichtiger Organe bestand. So kam es das Shinogo sich aus dem CB zurückzog und von nun an das (ihm persönlich besser gelegenen) wirtschaftliche und intrigöse Spiel der Intel-Händler spielte. Im ersten Spiel, nach dem Abgang Shinogos, traten Yatzu und Gonzo ohne Ersatzteamchef an und mussten zum ersten mal die wahre Härte des CB hinter dem eigentlichen Spiel erkennen. Genauer gesagt bekam es Yatzu dadurch zu spüren, indem sich sein Hinterreifen bei knappen 200km/h mit einem lauten Knall verabschiedete, und mit ihm die komplete Aufhängung. Der daraus resultierende Crash wird medial auch Heute noch als die Szene des CB gehandelt welche den Sport in seiner Mentalität am besten beschreibt. Noch im DocWagon befand Gonzo, dass es besser wäre die Folgen des Crashes, wie er es nannte, zu "berichtigen" und damit deren beider Karriereende herbeizuführen. Dies hatte eine anständige finanzielle Kompensation Suzukis zu Folge, welche über vertragliche Klauseln streng geregelt war. Als die Maskerade von Rollstuhl und Krücken immer mehr zur Qual wurde, beschloss Yatzu mit Hilfe Gonzos nach Seattle abzugehen, und nebenbei noch seine Identität wechseln (Suzuki wäre nicht so begeistert gewesen von einem kerngesunden Yatzu Dakka irgendwo in Seattle zu hören). Er startete quasi erneut von der Strasse, allerdings mit ausreichend Startkapital, sowie Erfahrung um dieses auch brauchbar zu investieren.
So begann er als, Pewton Piewald dem nachzugehen was er am besten konnte - Motorräder und Fahrzeuge auf Vordermann zu bringen. Seine Werkstatt Pew's erlangte schnell an Untergrundpopularität, und Rigger aus unterschiedlichsten Einkommensklassen geben Pew's oft als Geheimtipp für schnelle und diskrete Fahrzeug sowie Drohnenjobs an.
Name: Ryu F. Kazuhiko Alter: 30 Geschlecht: Männlich Haarfarbe: schwarz Augenfarbe: Blaugrau Frisur: Kurzhaarschnitt Herkunft: Kyoto/ Japan
Ryu ist erstgeborener in einer Familie Schreinpriester und, wie er es gerne nennt, Geisterjäger. Es wurde schon früh festgestellt das Ryu der langen magischen tradition der Familie nicht gerecht wird. Auch sein überdurchschnittlicher Wachstumsschub in seinem 15. Lebensjahr und der damit verbundenen Angst der Eltern er könne ein Elf oder noch schlimmer Ork werden, trug nicht zum Besseren bei, zumindest erleichtert das diese Befürchtung nicht eintraf, bildeten sie ihn zumindest in den Traditionelleren Kampfkünsten aus. Zugleich wurde er in die Dineste der Aizu Kotetsu-kai überreicht, wo er sich relativ schnell den Posten des "Leibwächters" oder oftmals eher Attentäters des Oyabun sichern konnte. mehrere Jahre lang liess Ryu es sich mehr oder weniger gut gehn und lernte den Komfort einer regelmässigen Schale Sake schätzen... Nach dem natürlichem Ableben des Oyabun und der Ablöse durch seinen Sohn, beschloss dieser, dass er die Dienste Ryu's nicht weiter benötige und ihm schlichtweg riet sich doch einfach "irgend wo anders, solange es nicht in Japan ist" niederzulassen... Was Er zum anlass nahm schleunigst das Land zu verlassen. Nachdem er also abschied von seiner Familie nahm und zumindest einen Kontak an seinem Zielort geknüpft hatte, zog er los. Was kann denn schon so schwer daran sein in Seattle Fuß zu fassen?
(wer fehler findet kannse sich sonstewo hinschieben und sich glücklich freun ;) )
Kuma, der zwei Meter und sechzig Zentimeter große Troll, bringt satte 295 Kilogramm auf die Waage. Er ist an die 39 Jahre alt und trägt robuste Kleidungsreste aus vergangenen Tagen, die er sich aus Ermangelung anderer Optionen zusammengeheftet hat. Trotz des massiven Erscheinungsbildes hat dieser Troll etwas an sich das einem das Herz erwärmt, und wenn es nicht die Reißzähne die zwischen den Lippen hervorragen oder seine tellergroßen ledrigen Hände sind, dann ist es vermutlich das friedvolle Lächeln.
Kuma wuchs in den Gettos Seattles auf und da Trolle nicht gerade zu den beliebtesten Wesen unter dem Himmel gelten kam es regelmäßig zu übergriffigen Handlungen von Seiten der restlichen Bevölkerung. Diese reichten von Beleidigungen bis hin zu bewaffneten Dezimierungsversuchen, begangen von radikalen Gruppierungen. Im Alter von 16 Jahren wurde sein Vater bei einem dieser Attentate so schwer verletzt, dass es Kuma übermannte und mit bloßen Händen zwei der zuvor noch lachend schießwütigen Männer funkensprühend in der Luft zerriss. Seiner Raserei wurde nur Einhalt geboten indem die restlichen Rassisten mit quietschenden Reifen Land suchten.
Sein Vater überlebte, doch Kuma wurde lange von brutalen Alpträumen heimgesucht, an ihm nagte das schlechte Gewissen, diese Männer brutal ermordet zu haben. In einer dieser Nächte als er aus einem Traum aufwachte erschien ihm zum ersten Mal sein neuer Weggefährte, der Bär.
Er klärte ihn über seine magische Natur auf und erklärte sich bereit ihn zu unterrichten. In langen nächtlichen Gesprächen einigten sie sich diese feindliche Umgebung zu verlassen und sich auf die Magie zu konzentrieren. Und obwohl seine Eltern nicht mit ihnen kommen wollten, Kuma hielt es hier nicht mehr aus. Schweren Herzens verabschiedete er sich um sich zu Fuß auf den Weg in die Wildnis Kanadas zu machen. Ungefähr einhundert Tage dauerte die, wie sich herausstellte, äußerst reinigende Reise.
Am Ziel angekommen richtete er sich eine heimelige Hütte ein an der seine Ausbildung beginnen sollte. Er lernte viel über sich selbst und seine magischen Talente, lernte seine Gefühle zu beherrschen und Probleme gewaltfrei zu lösen. Zwanzig Jahre später kehrte er zurück zu seinen Eltern und lebte eine Zeit lang mit ihnen, nun genießt er es wieder unter Menschen zu sein, möchte aber unbedingt sich und seinen Eltern schönere, gewaltfreiere Wohnverhältnisse leisten können und versucht sich nun, aus Ermangelung anderer Optionen, in den Schatten die nötigen Brötchen zu verdienen.
Mit leichten Startschwierigkeiten, wer will schon einen Moralprediger im Team haben..
Geschlecht: männlich Alter: 30 Augenfarbe: nach Bedarf Haarfarbe: Dunkelblond Frisur: Oldschool Military Cut Größe: 182 cm Gewicht: 70 Kg Hautfarbe: Weiß
Geboren wurde der Mann, dessen Straßenname Assist lautet, in Frankfurt. Beide Eltern führen ein Leben als Konzernangestellte. Der Vater war Wissenschaftler im dienste von Saeder-Krupp. Seine Mutter arbeitete im selben Unternehmen im Kundenservice. Beide starben 2061 bei einem Verkehrsunfall. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Nachdem er das Grundstudium Medizin in Düsseldorf absolviert hatte, zog es Ihn nach Heidelberg um mich dort auf biochemische Toxikologie spezialisieren. Aufgrund eines Bestechungsskandals bei den Jahresklausuren, welcher Ihm in die Schuhe geschoben wurde, wurde er exmatrikuliert wie fast der ganze Jahrgang. Auch mein zugesicherter Arbeitsvertrag mit der AG Chemie wurde fristlos gekündigt. Aufgrund der Arbeitslosigkeit angefangen bei Bulletcatchers Straßenflickerei, wo er auch Patch (Schieber) nach einer nicht so "glatt gelaufenen Lieferung" zusammenflickte. Der Weg in die Schatten war vorbestimmt durch die ruinierte Konzernkarriere...
Er strebt nach Reputation und Anerkennung in der Medizin. Durch den Manipulationsskandal wurde ihm die berufliche Grundlage in der ADL erstmal entzogen und diese muss erst hart wieder erarbeitet werden. Zudem benötigt er zum einen einen Tapetenwechsel zum anderen will sich Assist auch fachlich weiterbilden, daher bucht er einen Transorbitalflug in die UCAS. Seine finanziellen Möglichkeiten sinken nachdem er aufgrund des Skandals keine Anstellung in Forschungslabors oder offiziellen Klinik. Um zu überleben muss er Geld verdienen und er besinnt sich auf seine erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse.
Aktuell ist er solo und hat auch gerade die Schnauze gestrichen voll von den Weibern. im Moment konzentriert er sich darauf, am Leben zu bleiben und seinen Credstick zu füllen, denn eine gute Praxis kostet nunmal sehr viel Geld und das muss erstmal verdient werden.
Name: Michail Ionescu Geschlecht: männlich Alter: 38 Augenfarbe: blau Haarfarbe: Dunkelblond Frisur: Lange Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und gehalten von einem verzierten Metallring Größe: 187 cm Gewicht: 82 Kg der Waage nach (Der Statur nach zu urteilen, dürfte er eher 120 Kg wiegen und ist perfekt austrainiert...) Hautfarbe: Weiß
Die ersten Informationen die über Michail zu finden sind ist ein Auszug eines Aztech Memos, das über einen Neuerwerb von 4 Testsubjekten handelt. Dieses Memo ist ca 4 Monate alt. Mit viel Quellen-Beinarbeit kann man noch rausbekommen, dass davor Seader Krupp über den Verlust von 4 Testsubjekten bei einem Angriff auf die Transportmaschine eine interne Mail verschickt hat und kurz darauf bei Lonestar 4 Unbekannte aufgegriffen wurden weil sie sich in einer SIN Zone nicht ausweisen konnten. Wurden auf Kaution von Aztech freigelassen. Ansonsten sind keinerlei Informationen über Michail oder mögliche Alteregos bekannt.
Aktuell scheint er Infos zu sammeln, wo er am besten die Ausstattung für eine eigene Klink zusammen kaufen kann. Nach seiner Begegnunt mit Assist, keimt seine Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Medizin und Kurpfuscherei wieder auf.